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Ghibellinen gewinnen für Baden-Württemberg auf dem Ländervergleichskampf

09,10.06

(JoS). Am Wochenende besuchten die Ghibellinen den Ländervergleichskampf der drei Länder Baden-Württemberg, Hessen und Bayern in Hanau bei Frankfurt. Hier konnten die Waiblinger viele Punkte für ihr Bundesland sammeln. Die Regattamannschaft besteht bei diesem Wettkampf aus höchstens 16 – Jährigen. Am Samstag starteten Max Hess und Tobias Schantz im Einer der 15/16-jährigen gleich mit einem Sieg. Hess gewann außerdem noch mit Alex Heck im Zweier und gemeinsam mit Schantz und Caio Castellana fuhren sie auch im Vierer einen Sieg ein. Castellana wurde im Leichtgewichts-Einer Vierter. Auch Franziska Heck und Annika Sauter gewannen im Doppelzweier der 13/14-jährigen. Heck gewann im Einer souverän, während Sauter sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben musste, was aber keineswegs schlecht für das Bundesland war, da auch der zweite Platz Punkte bringt. Auf Grund der starken Beteiligung aus Baden-Württemberg hatte das Bundesland sehr gute Chancen auf den Gesamtsieg. Im Kinderbereich fuhr Selina Castellana ihren aller ersten Sieg ein. Valentin Hess und Alexander Hasenfratz wurden beide Zweite. Der Sonntag begann mit einem Zusatzwettbewerb, bei dem nur die Kinder, das heißt bis 14 Jahre, teilnahmen. Hier waren sportliche Aufgaben, wie Basketball oder Klettern an Seilen, zu bewältigen. Hier konnte sich leider die Ruderjugend aus Hessen etwas an Baden-Württemberg vorbeischieben. Nachdem Hessen auch am Samstag durch die Regatta mehr Punkte als Baden-Württemberg gesammelt hatte, lag Hessen deutlich vorne. Bayern konnte auf Grund der geringen Beteiligung bei den ersten beiden Bundesländern nicht mithalten.

Die Rennen am Sonntag wurden völlig neu gestaltet. Nun starteten die Ruderer nicht für ihren Verein sondern für ihr jeweiliges Bundesland. Die Ruderer wurden also mit ihren Landsmännern in Vierer und Achter gesetzt und mussten ohne Training die 500 Meter lange Strecke bewältigen, was nicht immer einfach war. So wurde zum Beispiel C. Castellana und M. Hess in einen Vierer mit zwei Ruderern aus Mannheim eingeteilt. Sie konnten sich hier deutlich gegen die anderen Boote aus Baden-Württemberg, Bayern und Hessen durchsetzen. So ging es auch vielen anderen Ruderern die mit nicht gewohnten Bedingungen, wie fremdes Bootsmaterial oder andere Rudertechniken, zu kämpfen hatten. Ruderer jünger als 12 Jahre, also V. Hess und S. Castellana wurden zum Steuern eingeteilt. Im Endeffekt konnten die Waiblinger stolz auf ihre Leistung sein, denn auch wenn nicht immer gewonnen wurde, gab es doch immer auch Punkte für zweite und dritte Plätze. Bei der Siegerehrung stellte sich dann zur Freude der Waiblinger heraus, dass sich ihr Bundesland alleine durch die Rennen am Sonntag vor Hessen geschoben hatte und sich somit am Ende doch noch durchgesetzt hatte. Hessen erreichte den zweiten Platz und Bayern den Dritten.

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