Rudergesellschaft
Ghibellinia
Waiblingen

 

Rudermannschaft des Salier-Gymnasiums wird Siebte beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia"

Während der letzten Woche fand in Berlin das Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia" statt. Im Rudern hatten sich vom Salier-Gymnasium Waiblingen Max Hess, Alexander Heck, Moritz Korthals und Caio Castellana mit Steuerfrau Franzi Heck durch den Sieg beim Landesfinale vor zwei Monaten in Lauffen qualifiziert.

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Rudermannschaft des Salier-Gymnasium wird Siebte beim Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia"

 

(JoS). Während der letzten Woche fand in Berlin das Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia" statt. Im Rudern hatten sich vom Salier-Gymnasium Waiblingen Max Hess, Alexander Heck, Moritz Korthals und Caio Castellana mit Steuerfrau Franzi Heck durch den Sieg beim Landesfinale vor zwei Monaten in Lauffen qualifiziert. Am letzten Sonntag ging es für die fünf Sportler los nach Berlin. Am Montag konnte die Mannschaft noch einmal auf der historischen Olympiaregattastrecke von 1936 trainieren. Die Strecke liegt im Osten von Berlin in Grünau auf dem Langensee und ist bekannt für ihren meist sehr starken Wellengang, der durch den starken Wind verursacht wird. Nach dem Eingewöhnungstraining mit dem Gig-Doppelvierer, der sich hauptsächlich durch die Breite von etwa 75 cm und sein hohes Gewicht vom Rennvierer unterscheidet, war es dem Team, das durch Joachim Scheub von der Rudergesellschaft Ghibellinia Waiblingen begleitet wurde, nachmittags noch möglich gewesen die Hauptstadt noch etwas zu besichtigen. Untergebracht waren sie und die anderen etwa 3500 Sportler aus ganz Deutschland von den Sportarten Volleyball, Tennis, Golf, Fußball, Badminton, Leichtathletik und Hockey in Jugendherbergen und Hotels. Unterstützt wurde die weltweit größte Schulsportveranstaltung von der Deutschen Schulsportstiftung und den Sponsoren Henkel, Kelloggs, Eurosport, Head, Molten und „Die Bahn".

Am Dienstag begann dann der eigentliche Wettkampf mit den Vorläufen am Morgen und den Hoffnungsläufen am Nachmittag. In der Bootsklasse Gig-Doppelvierer Wettkampfklasse II(15-17 Jahre) waren mit dem Salier-Gymnasium insgesamt elf Boote gemeldet, was für die Waiblinger bedeutete, dass sie entweder im Vorlauf gewinnen mussten oder im Hoffnungslauf mindestens den zweiten Platz belegen mussten um ins große Finale der besten sechs Boote zu kommen. Im Vorlauf mussten sie sich leider der Mannschaft der Flatow-Oberschule Berlin geschlagen geben. Im Hoffnungslauf qualifizierten sie sich leider nicht für das große Finale, da es bei der Hälfte der Strecke Probleme gab. Sie belegten Platz Drei hinter der Realschule Cochem aus Rheinland-Pfalz und der Albert-Schweitzer-Schule Kassel aus Hessen.

Am Mittwoch gegen Mittag sollte dann das kleine Bundesfinale stattfinden. Die Waiblinger Mannschaft fuhr hier souverän mit großem Abstand auf das zweit platzierte Boot auf Platz Eins. In der Gesamtwertung bedeutete dies Platz Sieben. Sowohl der Betreuer als auch der zuständige Sportlehrer des Salier-Gymnasiums Wolfgang Hölz äußerten sich mit Stolz über ihre Mannschaft.

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