Rudergesellschaft
Ghibellinia
Waiblingen

 

Cannstatter Kanne

Im seit 1987 ausgetragenen „Stuttgarter Stadtachter" um den Wanderpreis „Cannstatter Kanne" auf dem Mittleren Neckar streiten seit jeher die beiden Stuttgarter Rudervereine „Stuttgarter Rudergesellschaft" und der „Stuttgart-Cannstatter Ruderclub".

Als Vorbild dient dabei das berühmte „Boatrace Oxford vs. Cambridge". Es gilt erst die Langstrecke (3200 m) zu bewältigen, auf der in fliegendem Start mit einem Rennabstand von 30 Sekunden flussabwärts gestartet wird. Da hintereinander gestartet wird ist dieses eigentlich spektakuläre Rennen für die Zuschauer nicht ganz so spannend wie der sich noch anschließende Sprint (400 m), bei dem gleichzeitig gestartet wird.

Das Ergebnis der Männerachter war dieses Jahr ausgeglichen: Die Langstrecke gewann die Stuttgarter RG, die nun zum Verdruss der Cannstatter zum zehnten Mal in Folge die Kanne in Empfang nehmen durften. Im Gewinnerboot saßen auch die ehemaligen Ghibellinen Max Hess und Moritz Korthals.

Im Sprint waren dafür die Cannstatter eine wenig schneller. Ein spektakuläres Ergebnis erzielte der Frauenachter des „ Heidelberger Ruderclubs", in dem auch Annika Sauter und Franziska Heck (verletzungsbedingt als Steuerfrau) saßen: Ihr Achter konnte die Langstrecke und den Sprint gewinnen.

Der Juniorenachter „Team Stuttgart" bestand aus einer Renngemeinschaft aus Stuttgarter RG, Cannstatter Ruderlub und der „Ghibellinia Waiblingen" mit Lucas Gropengießer. Dieser Achter konnte zwar die Langstrecke gegen den Ulmer Ruderclub nicht gewinnen, weil die Ulmer körperlich einfach stärker waren. Dafür stimmte das Zusammenspiel im Sprint, in dem gegen die Ulmer, die im letzten Jahr beide Rennen gewonnen hatten, ein Sieg herausgefahren wurde.

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